Für Emma und Paul

TIME for kids Datenschutz-System

Emma und Paul sind im Informationszeitalter aufgewachsen. Das Surfen im Internet ist Teil ihres Lebens.

In der Schule und auch zu Hause hat ihnen bislang niemand erklärt, dass jeder Besuch im Internet Spuren hinterlässt. So werden täglich von Emma und Paul persönliche Daten von Internetseiten-Betreibern gesammelt, ohne dass sich Emma und Paul der Sammelwut der Internetanbieter bewusst sind.

Die Anbieter haben großes Interesse alles über Emma und Paul zu erfahren. Ob Soziale Netzwerke, Nachrichtenportale, Reiseportale, Shops oder die Internetseiten von irgendwelchen Inhalte-Anbietern, fast alle wollen persönliche Daten von Emma und Paul. Bislang gibt es nur ganz wenige Firmen, die auf Datensammlungen verzichten, weil sie das informationelle Selbstbestimmungsrecht ihrer Kunden und Gäste auf ihrer Internetpräsenz achten. Es wird sicher noch Jahre vergehen, bis diese Kultur der Wertschätzung und Achtung des informationellen Selbstbestimmungsrechts im Internet Einzug halten wird.

TIME for kids hat sich seit seiner Gründung mit dem Thema Kinder- und Jugendschutz im Internet auf die Seite der Nutzer gestellt.

Das TIME for kids Motto ist und war "Erwachsene entscheiden, was Kinder und Jugendliche, entsprechend ihres Alters und ihres Entwicklungstandes, im Internet sehen sollen". Diesem Motto bleiben wir treu.

Das TIME for kids Datenschutz-System bietet die Möglichkeit, Schüler und Lehrkräfte vor dem Datenhunger der Datenindustrie zu schützen. Lehrkräfte haben es in der Hand, ob Kinder und Jugendliche in der Schule Daten im Internet preisgeben. Jede Datenpreisgabe, unwissentlich oder wissentlich, sorgt für elektronische Akten über das einzelne Individuum in den Händen von Internetseitenbetreibern. Der Nutzer kann diese nicht löschen und weiß auch nicht, was mit seinen Daten gegenwärtig oder zukünftig passiert. Schüler verlieren ihr informationelles Selbstbestimmungsrecht bevor sie überhaupt wissen, was dieses bedeutet. Jede Schule hat es in der Hand, mit intelligenter Technik Schüler und Lehrkräfte zu schützen.

Datenschutz der Länder

In den Kultusministerien der Länder hat der Datenschutz einen hohen Stellenwert. Die Datenschutzbeauftragten der Länder haben schon seit Längerem große Bedenken hinsichtlich der Nutzung einer Vielzahl von Angeboten im Internet. Besonders kritisch werden Soziale Netzwerke gesehen. Für unterrichtliche und dienstliche Zwecke sollten diese durch Lehrkräfte und ihre Schüler zur Kollaboration nicht genutzt werden. Aktuell läuft ein reger Meinungsbildungsprozess in vielen Bundesländern. Hierzu ein Überblick:

Das TIME for kids Datenschutz-System

Das Öffnet internen Link im aktuellen FensterTIME for kids Datenschutz-System hat eine Vielzahl von Funktionen. Zum Beispiel können Lehrer und Schüler bei der Nutzung des Internets vor einer unfreiwilligen Datenabgabe und Surfspurenaufzeichnung geschützt werden. Die Funktionen „Don`t Track Me“ und „Surfspuren-Waschmaschine“ machen dies möglich.

In der Schule wird das Surfverhalten aufgezeichnet, um der Institution Schule eine Sicherheit vor Rechtsverfolgung zu bieten. Durch das integrierte „Dateneinsichtsgenehmigungsverfahren“ können die verschlüsselten Daten entschlüsselt werden, wenn Verstöße gegen die Schulordnung, gegen bestehende Gesetze oder bei Mobbing unter Schülern vorliegen.

TIME for kids Schulfilter Plus

Seit mehr als einem Jahrzehnt können Sie mit dem Öffnet internen Link im aktuellen FensterTIME for kids Schulfilter Plus Milliarden von Internetseiten nach dem Nutzerprinzip ein- oder ausschalten. Lehrkräfte entscheiden, was ihre Schülerinnen und Schüler sehen sollen. Auch Soziale Netzwerke können mit einem Klick ein- oder ausgeschaltet und Werbung ausgeblendet werden.