Lernen mit stationären und mobilen Endgeräten

Die Pionierphase bei der Integration der digitalen Medien in den Unterricht stellt Schulen und Schulträger immer wieder vor neue Herausforderungen. Eine standardisierte IT-Infrastruktur für Netzwerkmanagement, Netzwerksicherheit und Datenschutz bietet die Chance Schulen ganz oder teilweise von technischen Fragestellungen zu entlasten. Jedoch rückt die Professionalisierungsphase durch den rasanten technischen Wandel immer wieder in die Ferne.

Wenn es um Endgeräte geht, wissen selbst erfahrene Entscheidungsträger nicht, was uns in der Zukunft erwartet. Die Wirtschaft erhofft sich aktuell unter dem Schlagwort „Bring Your Own Device“, dass zwölf Millionen Schüler mit mobilen Endgeräten im Unterricht sitzen werden. Dies würde bedeuten, dass alle drei bis fünf Jahre eine Absatzwelle für die anbietende Wirtschaft an die Eltern und Schüler möglich wäre.

In der Praxis stößt diese Vision bei vielen Schulen und Schulträgern noch auf Skepsis. Die laufende Diskussion bei Schulträgern zeigt, dass es sich bei „Bring Your Own Device“ um einen mittel- bis langfristigen Transformationsprozess handelt. Manche Schulträger möchten private mobile Endgeräte für Lehrkräfte über WLAN nur im Lehrerzimmer zulassen. Andere Schulträger fangen mit der privaten Nutzung von mobilen Endgeräten der Schüler auf dem Schulhof und in der Pausenhalle an. Anderenorts werden die ersten Klassenzimmer mit mobilen Endgeräten der Schule bzw. des Schulträgers ausgestattet. „Bring Your Own Device“, nämlich das Lernen mit privaten Endgeräten im Unterricht für alle Schüler einer Schule, ist vielerorts praktisch noch nicht denkbar. In den nächsten fünf Jahren soll jeder Deutsche über mindestens zwei mobile Endgeräte verfügen. Dann spätestens könnte „Bring Your Own Device“ flächendeckend zum Einsatz kommen, wenn die Schule bis dahin pädagogisch-didaktisch in der Lage wäre, diese Lernkultur mit Leben zu füllen. Schulträger könnten schrittweise erhebliche Investitions- und Betriebskosten einsparen, wenn die Anzahl der schulischen, vom 

Schulträger bereitgestellten Endgeräte sinkt. Diese freigewordenen Haushaltsmittel des Schulträgers können für den Transformationsprozess vom stationären zum mobilen Lernen verwendet werden.

Der Transformationsprozess von stationären zu mobilen Endgeräten hat begonnen!

Für Schulträger und Schulen besteht somit die Herausforderung, immer da, wo die IT-Infrastruktur erneuert wird, diesen Transformationsprozess durch ein „Change Management“ möglich zu machen. Das heißt konkret: Die IT-Infrastruktur muss das gleichzeitige Arbeiten mit stationären Endgeräten und mit mobilen Endgeräten ermöglichen. Einerseits kann der Frontalunterricht mit stationären und mobilen Endgeräten im Computerraum bzw. im Computerkabinett bestehen bleiben. Andererseits können neue Wege bei der Integration der digitalen Medien in den Unterricht mit schulischen und privaten mobilen Endgeräten beschritten werden. TIME for kids bietet nachhaltige und kostengünstige Lösungsbausteine für diesen Transformationsprozess. 

private Nutzung auf dem Campus

Private mobile Endgeräte der Lehrer und Schüler können auf dem Campus, im Lehrerzimmer, auf dem Schulhof und in der Pausenhalle rechtssicher zugelassen werden.

unterrichtliche Nutzung auf dem Campus

Schulische und private mobile Endgeräte der Lehrer und Schüler können im Klassenzimmer und in Fachräumen rechtssicher zugelassen werden.

Datenschutz

Kultusministerien und die Datenschutzbeauftragten der Länder fordern mehr Bewusstsein für Datenschutz in Schule und Unterricht.

Mobbing an Schulen

Mobbing an sich ist keine neue Erscheinung – die technischen Möglichkeiten des Internets haben jedoch die Geschwindigkeit und Reichweite des Mobbing verstärkt.

Transformationsprozess durch Kombination von modularen Lösungsbausteinen mit der bestehenden IT-Infrastruktur kostengünstig und nachhaltig einleiten. 

Lebenslanges Lernen steigert Ihre Kompetenz. Lernen Sie den Transformationsprozess vom stationären zum mobilen Lernen verstehen.