Unterrichtliche Nutzung auf dem Campus

Viele Schulen befinden sich im Transformationsprozess vom stationären zum mobilen Lernen. Nach dem Pareto-Prinzip werden in den nächsten Jahren das stationäre Lernen und der Frontalunterricht unsere Schulen weiter prägen. Mobiles Lernen kann erst flächendeckend zum Einsatz kommen, wenn die Schule pädagogisch-didaktisch in der Lage ist, diese Lernkultur mit Leben zu füllen. Das TIME for kids Konzept unterstützt eine Verknüpfung zwischen dem stationären und mobilen Lernen. Nicht das Entweder-oder, sondern das Sowohl-als-auch ist die Grundlage für die Planungen der Schulträger und Schulen in den nächsten Jahren. Erst wenn ausreichend Haushaltsmittel des Schulträgers für eine Schule zur Verfügung stehen, besteht die Möglichkeit, bei Neubeschaffungen TIME for kids Lösungsbausteine zu berücksichtigen. Erst dann kann das stationäre als auch das mobile Lernen praktisch umgesetzt werden. Durch modulare Lösungsbausteine ist jede Schule in der Lage, ihre eigene Geschwindigkeit im Transformationsprozess vom stationären zum mobilen Lernen zu justieren. 

Lernhaus Berlin der neolern GmbH

  • Öffnet internen Link im aktuellen FensterKurse für Schulträger zum Transformationsprozess vom stationären zum mobilen Lernen

Computerräume, Computerkabinette

Stationäre Endgeräte werden immer häufiger durch mobile Endgeräte abgelöst. Mit TIME for kids Captive Portal, auch „Mein TIME for kids“ genannt, können sich Endgeräte sowohl über WLAN als auch über LAN als Teil des Schulnetzwerkes mit dem Internet und den Lehr- und Lernressourcen verbinden. Basisbausteine sind zum Beispiel der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulrouter Plus und Öffnet internen Link im aktuellen FensterWLAN Plus.

Klassenzimmer und Fachräume

Mobile Endgeräte können ad-hoc in Klassenzimmern und Fachräumen eingesetzt werden. Auch hier kann über „Mein TIME for kids“ das Arbeiten im Schulnetzwerk einfach und sicher ermöglicht werden. Schulen können in Schulversuchen oder im Projektunterricht für bestimmte Zeiten private Endgeräte zulassen, um Lehrern und Schülern die Möglichkeit zu bieten, Erfahrungen mit einer neuen Lernkultur zu sammeln. Hiernach kann in ersten Stufen in ausgesuchten Klassen und Fächern mit dafür geeigneten Lehrern das mobile Lernen zugelassen werden.