Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Informationsblock 2 möchten wir mit Ihnen den Dialog zum Thema „Bildungsinternet“ fortführen. Hierzu stehen Ihnen unsere Mitarbeiter im Consulting und der Kundenbetreuung sowie unser Gesellschafter Herr Johannes Karl für persönliche Gespräche vor Ort gerne zur Verfügung.

Mit der Trilogie „Bildungsinternet“ möchten wir Ihnen wichtige Aspekte einer modernen Internetnutzung näher bringen. Das Informationszeitalter eröffnet für uns alle neue Spannungsfelder. Auf der einen Seite stehen die Forderungen nach der Freiheit im Internet ohne Zensur und Informationsentzug. Auf der anderen Seite stehen die Herausforderungen im Bereich Datenschutz, um zum Beispiel das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Schüler und Lehrkräfte zu schützen. Die lebenslange Totalüberwachung durch Internetanwendungen darf nicht während der Unterrichtszeit ihren Anfang finden.

Schüler aber auch Lehrkräfte haben ein Recht darauf geschützt zu werden, auch wenn in anderen gesellschaftlichen Bereichen und insbesondere zu Hause noch erhebliche Defizite bestehen. Gerade deshalb kommt es darauf an, dass Schulen eine Vorreiterrolle einnehmen.

Immer mehr Akteure im Bildungsbereich sagen daher:
„Meine Formel Bildungsinternet" ist: Internet minus gesetzlich verbotene Inhalte minus unterrichtsstörende Inhalte plus Datenschutz plus Datensicherheit = Bildungsinternet

Trilogie Bildungsinternet / Informationsblock 2 / Wirksame Internetfilterung

Immer mehr Akteure im Bildungsbereich realisieren, dass es erhebliche Unterschiede hinsichtlich der Wirksamkeit bei Internetfiltern gibt.

Viele Schulen und Schulträger, die einfache Filterlisten einsetzen, ahnen, dass es qualitativ bessere Lösungen gibt.

Dass einfache Filterlisten in der Kategorie Pornografie von insgesamt 7 Millionen Domains mit pornografischen Inhalten nur weniger als 1 Million sperren können und es somit eine Lücke von über 6 Millionen erreichbaren Domains mit pornografischen Inhalten in der Unterrichtssituation gibt, ist vielen Akteuren in dieser Klarheit nicht bewusst.

Diese Informationslücke wird durch die Studie "Wirksame Internetfilterung - eine empirische Analyse" der neolern GmbH geschlossen.

Die fast zweijährige Untersuchungsreihe legt den Schluss nahe, dass einfache Filterlisten keinen wirksamen Schutz leisten können. Auf die Formel "Internet minus gesetzlich verbotene Inhalte minus unterrichtsstörende Inhalte = Bildungsinternet" müssen Lehrkräfte in ihrem Unterricht verzichten, wenn in der Schule einfache, aber dafür quasi kostenfreie Filterlisten eingesetzt werden.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mehr Informationen erhalten Sie auch online unter:

 

 

 

Herzliche Grüße aus Berlin

Andreas Klett

Geschäftsführer