Lehrerinnen und Lehrer

Fragen von Lehrerinnen und Lehrern

Sie zögern noch mit dem Einsatz des Internets im Unterricht, weil Sie aus verschiedenen Gründen besorgt sind. Sie fragen sich, ob Ihnen ein Schulfilter bei der Lösung einiger Probleme hilft, die Sie bei der Internetnutzung im Unterricht sehen bzw. die Ihnen aus Erzählungen der Kolleginnen und Kollegen bekannt sind.

Es gibt viele Fragen, die verantwortungsbewusste Lehrerinnen und Lehrer bezüglich der Internetnutzung haben.
 

Aufsichtspflicht

Wie kann ich meiner Aufsichtspflicht nachkommen, wenn meine Lerngruppe ins Internet geht? Es gibt schließlich Angebote, die Kinder und Jugendliche gar nicht sehen dürfen, z. B. Pornografie oder extreme Gewalt. Auch Eltern vertrauen darauf, dass solche Angebote im Unterricht nicht an die Kinder herangetragen werden. Auch habe ich gehört, dass Filter gar nicht wirklich schützen.

Der Schulfilter Plus arbeitet nicht mit „schwarzen Listen“ wie andere Filterlösungen, die nur unzureichend vor verbotenen Inhalten schützen, weil sie nur einen Bruchteil der problematischen Seiten erfassen und sperren. Die Studie "Wirksame Internetfilterung - Eine empirische Analyse" der neolern GmbH hat hierzu einen wichtigen Aufklärungsbeitrag geleistet.

Der Schulfilter Plus arbeitet mit einem System, das kontinuierlich auch tagesneue Seiten – einschließlich Vorschauseiten! – im Internet kontrolliert, kategorisiert und ggf. sperrt. 99 % der aufgerufenen Seiten werden erfasst und können dann grundsätzlich oder über das entsprechende Themenfeld blockiert werden.

Sichere Bildersuche

99 % statt 15 % Schutz

Über den Web-Manager kann ein Mini-Grundschutz eingestellt werden, der zwar von der Lehrkraft, nicht aber von den Schülerinnen und Schülern verstellt werden kann.

Web-Manager


„86 % der Deutschen befürworten ein gesetzliches Handyverbot
an Schulen nach französischem Vorbild.“

(Quelle: www.t-online.de, Mehrheit der Deutschen für Handyverbot an Schulen, vom 06.10.2018, Link zum Artikel)


Abbildung: Mit und ohne Bildungsinternet

Kontrolle

Kann ich kontrollieren, ob alle Schülerinnen und Schüler sich überhaupt mit dem Angebot beschäftigen, das zum Unterrichtsthema gehört? Haben sie sich über Links vielleicht längst vom Thema verabschiedet und surfen gezielt durch die Mediathek des Kinderkanals oder verabreden sie sich gerade über Facebook zu einem Diskobesuch?

Über den Web-Manager können Sie im Grundschutz alle Themenfelder sperren, die nicht zum Unterrichtsthema passen. Das funktioniert auch bei mobilen Endgeräten, die Kinder von Zuhause mitbringen (Bring Your Own Device, BYOD).

Oder finden Sie es besser, vorne zu sitzen und alle Bildschirme en bloc zu beobachten, dabei aber nicht in der Gruppe flexibel präsent sein zu können? Oder möchten Sie riskieren, beim Umhergehen in der Klasse Bildschirme aus dem Auge und damit die Kontrolle zu verlieren?

Lerngruppen

Störungen

Wie kann ich Störungen des Lernprozesses durch ungewollt erscheinende unpassende Angebote unterbinden? Schließlich will ich keine Unterrichtszeit mit dem Wegklicken von Werbung vergeuden oder mit dem Unterbinden von Shoppingtouren auf Seiten des Versandhandels oder mit der Verhinderung der Teilnahme an Gewinnspielen oder Preisausschreiben. Das sind lauter Seiten, auf die man versehentlich geraten kann, wenn man einen falschen Klick macht, und die nachhaltig vom Lerngeschehen ablenken.

Der Schulfilter Plus bietet eine Lösung: Werbung an Schulen ist in fast allen Bundesländern verboten. Über das Internet halten aber insbesondere große Firmen ungehinderten Einzug in die Klassenzimmer. Bannerwerbung – die häufigste Form der Werbung auf Internetseiten – kann durch den Schulfilter Plus blockiert werden, wenn das zugehörige Themenfeld im Grundschutz angekreuzt wird. Wenn Sie über Werbung sprechen wollen, geben Sie das Themenfeld frei.
 

Skepsis gegenüber Filterlösungen an Schulen

Sie nutzen bereits das Internet neben anderen Medien im Unterricht und interessieren sich für Arbeitserleichterungen und besondere Vorteile eines speziellen Schulfilters, weil Sie Filtern gegenüber eigentlich skeptisch sind?

Overblocking

Ich bin allen Filtern gegenüber skeptisch, weil ich mir weder von einem Software-Anbieter noch von einem Administrator die Entscheidung darüber abnehmen lassen will, welche Internetangebote ich im Unterricht nutzen kann und welche nicht. Ich mag kein Overblocking von zentraler Stelle und ärgere mich darüber, wenn meine Schülerinnen und Schüler Seiten, die ich als Informationsquelle für meinen aktuellen Unterricht einsetzen will, nicht erreichen können, und ich auch keine Möglichkeit habe, das zu ändern.

Der Schulfilter Plus bietet Ihnen mit dem Web-Manager die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, welche Seiten geblockt sind und welche nicht. Geblockte Seiten können Sie, wenn es sich nicht um verbotene Inhalte handelt, spontan im Unterricht freigeben, indem Sie das voreingestellte Schutzniveau ändern.

Kollegiale Vereinbarung über Internetschutz

Die Entscheidungen des Administrators über die  Voreinstellungen von Mini-Schutz und Grundschutz werden gemeinsam mit den Kollegen gefällt.

Konfigurieren


Der völlige Verzicht auf einen Filter ist riskant und kaum zu verantworten, da kostbare Unterrichtszeit durch fachlich und pädagogisch problematische Inhalte verschenkt wird, Kinder und Jugendliche mit verbotenen Inhalten konfrontiert werden können und das Vertrauen der Eltern in die Schule bzw. in die Lehrkräfte leidet.

 

Sagen Sie Ja zum Bildungsinternet

Schauen Sie sich den Schulfilter Plus genauer an